Lina von Schauroth

Vorlage: Historisches Museum Frankfurt
Vor­la­ge: His­to­ri­sches Muse­um Frank­furt

* 1874 Frankfurt am Main † 1970 Frankfurt am Main

Die Künst­le­rin Lina von Schau­roth, geb. Holz­mann, stu­dier­te am Stä­del­schen Kunst­in­sti­tut in Frank­furt und wur­de 1919 Mit­glied des Deut­schen Werk­bun­des. Frau­en­rech­te und Mon­ar­chie schlos­sen sich in ihrem Welt­bild nicht aus: Schau­roth war gleich­zei­tig Unter­stüt­ze­rin des Frank­fur­ter Frau­en­clubs und Zeit ihres Lebens Mon­ar­chis­tin, die auch vor einer Unter­stüt­zung des Ers­ten Welt­krie­ges und des Kapp-Put­sches nicht zurück­schreck­te. Gleich­zei­tig warb sie für Frau­en­rech­te und gestal­te­te um 1912 für die Frau­en bera­ten­de Rechts­schutz­stel­le in Frank­furt das gra­fi­sche Design. 1918 war sie war Mit­be­grün­de­rin der Deutsch­na­tio­na­len Volks­par­tei (DNVP) in Frank­furt.