Eine Kampagne des Frauenreferates der Stadt Frankfurt

FRANKFURT WIRD GERECHTER

Wofür kämpften Frauenrechtlerinnen und Feminist*innen vor 100 Jahren? Wofür vor 50 Jahren? Wofür kämpfen wir heute? Und was ist für die Zukunft zu tun?

Frau­en haben Geschich­te geschrie­ben – und viel erreicht, bis heu­te. 2018 jähr­ten sich zwei gro­ße frau­en­po­li­ti­sche Anläs­se. Wir bli­cken auf 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht in Deutsch­land zurück und auf 50 Jah­re auto­no­me Frau­en­be­we­gung. Gera­de in Frank­furt hat das Ein­tre­ten für poli­ti­sche Rech­te und Teil­ha­be von Frau­en eine lan­ge Tra­di­ti­on.

ERFOLGE SICHTBAR MACHEN

Das Frau­en­re­fe­rat will die­se Anläs­se nut­zen, um femi­nis­ti­sche Kämp­fe und Erfol­ge sicht­bar zu machen. Unter dem Mot­to „Frauen.Macht.Politik.“ hat das Frau­en­re­fe­rat dafür eine viel­schich­ti­ge Kam­pa­gne ins Leben geru­fen, die die Stär­kung von Frau­en­rech­ten und die poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be von Frau­en und Mäd­chen in den Mit­tel­punkt rückt. Denn: Auch heu­te ist Gleich­be­rech­ti­gung noch lan­ge nicht erreicht. Poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen müs­sen sich ändern, hin zu einer wirk­li­chen Chan­cen­gleich­heit.

DIE KAMPAGNE

Über die Kam­pa­gne mit ihren viel­fäl­ti­gen Aktio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und Mate­ria­li­en infor­miert die­se Inter­net­sei­te. Einen beson­de­ren Höhe­punkt bil­de­te die bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ge Aus­stel­lung „Damen­wahl! 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht“ im His­to­ri­schen Muse­um Frank­furt.

Wei­te­re Pro­jek­te decken Hin­der­nis­se und Hür­den bei der poli­ti­schen Betei­li­gung von Frau­en und Mäd­chen auf, bie­ten neue Lösun­gen an und machen auf gute Bei­spie­le auf­merk­sam. Sie zei­gen, wie Frau­en und Mäd­chen in die­ser Stadt bereits Poli­tik machen, wie sie sich orga­ni­sie­ren und enga­gie­ren, sich ein­mi­schen und Frank­furt mit­ge­stal­ten!

Ob Pla­ka­te mit aktu­el­len Fak­ten oder his­to­ri­sche Post­kar­ten mit Por­träts aus der ers­ten Frau­en­be­we­gung – die Kam­pa­gne lädt ein und for­dert auf: „Frauen.Macht.Politik“.

FRAUEN*RECHTE STÄRKEN

Frau­en­rech­te sind kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit! Dies zei­gen die aktu­el­len poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen (sie­he Posi­ti­ons­pa­pier).

Die Kam­pa­gne des Frau­en­re­fe­rats will: Frau­en- und Mäd­chen­rech­te erhal­ten und stär­ken; Rechts­po­pu­lis­mus und Anti­fe­mi­nis­mus begeg­nen; moti­vie­ren und infor­mie­ren, sich aktiv und frau­en­po­li­tisch zu enga­gie­ren! Die Kämp­fe für Frau­en*- und Mädchen*rechte sind lan­ge noch nicht aus­ge­kämpft.

In Kooperation mit:

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Positionspapier_2018

Das Posi­ti­ons­pa­pier stellt die Hin­ter­grün­de und Per­spek­ti­ven der Kam­pa­gne aus­führ­li­cher vor.

Das Frauen*jahr 2019

Am 19. Janu­ar 1919 durf­ten Frau­en in Deutsch­land das ers­te Mal wäh­len. Ein his­to­ri­scher Moment, der die deut­sche Demo­kra­tie für immer ver­än­der­te. Mit dem Kalen­der für das Frauen*jahr 2019 wür­digt das Frau­en­re­fe­rat die Protagonist*innen der ers­ten Frau­en­be­we­gung und ihren Kampf für Frei­heit und Femi­nis­mus, denn ihre Errun­gen­schaf­ten bestim­men noch immer unse­re Gegen­wart.

13 die­ser Frau­en füh­ren durch das Jahr 2019. Mit ihren Zita­ten ermu­ti­gen, erin­nern und for­dern sie uns auf Gesell­schaft mit­zu­ge­stal­ten. Ihre For­de­run­gen machen deut­lich, dass Frau­en­rech­te erkämpft wer­den muss­ten, bis heu­te auch nicht alle erfüllt und kei­nes­wegs selbst­ver­ständ­lich sind. Neben Por­trait und Zitat einer his­to­ri­schen Frau* bil­det der Kalen­der auf der Rück­sei­te aktu­el­le Zah­len und Rea­li­tä­ten aus unse­ren Pla­ka­ten ab.

Frau­en­po­li­ti­sche Kämp­fe sicht­bar zu machen und die poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be von Frau­en und Mäd­chen in den Mit­tel­punkt zu rücken sind die grund­le­gen­den Zie­le der aktu­el­len Kam­pa­gne „Frauen.Macht.Politik“ des Frau­en­re­fe­rats.

Die Kalen­der kön­nen von Mon­tag bis Don­ners­tag, in der Zeit von 8.30 bis 14.30 Uhr und frei­tags von 8.30 bis 13.30 Uhr im Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt am Main, Hasen­gas­se 4 abge­holt wer­den. Ansprech­part­ne­rin ist Michae­la Sli­wa: michaela.sliwa@stadt-frankfurt.de

Plakate

FRAUEN.MACHT.POLITIK
WILL EIN EIGENSTÄNDIGES, GEWALTFREIES UND
UNABHÄNGIGES LEBEN FÜR ALLE!

Die Plakate können ab jetzt unter folgender Adresse bestellt werden:
info.frauenreferat@stadt-frankfurt.de

VON WEGEN CHANCENGLEICHHEIT

Frank­furt hat 58 Pro­zent Studienabsolvent*innen und nur 18 Pro­zent Professor*innen. In den Vor­stän­den von deut­schen bör­sen­no­tier­ten Unter­neh­men sind nur 6,7 Pro­zent Frau­en.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu sor­gen, dass mehr Frau­en in Wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Ver­wal­tung und Poli­tik mit­ent­schei­den.

OFFEN. FEMINISTISCH. FREI. FRANKFURT

Wir for­dern Respekt für Viel­falt: sexu­ell, geschlecht­lich, kör­per­lich und kul­tu­rell.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür ein­zu­ste­hen, dass sexu­el­le und geschlecht­li­che Ver­schie­den­heit akzep­tiert wird und unter­schied­li­che Lebens­for­men gleich­be­rech­tigt behan­delt wer­den.

WER BESTIMMT UNSERE SCHÖNHEIT?

80 Pro­zent aller Mäd­chen ver­lie­ren an Selbst­be­wusst­sein, nach­dem sie nur 60 Minu­ten lang in einer Frau­en­zeit­schrift gele­sen haben.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass Sexis­mus in Wer­bung und Medi­en ver­schwin­det und viel­fäl­ti­ge Kör­per­bil­der eine Selbst­ver­ständ­lich­keit wer­den.

KÖNNEN MÄNNER BESSER FERNSEHEN?

Nur ein Drit­tel der Akteu­rin­nen im Fern­se­hen ist weib­lich. Bei Akteu­rin­nen über 50 Jah­ren schrumpft der Frau­en­an­teil sogar auf ein Vier­tel.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass Frau­en und Mäd­chen in ihrer Diver­si­tät in den Medi­en sicht­bar sind und zur Wort kom­men.

IST DAS FAIR?

Frau­en leis­ten zwei Drit­tel unbe­zahl­te und ein Drit­tel bezahl­te Arbeit. Bei Män­nern ist es umge­kehrt.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass bezahl­te und unbe­zahl­te Arbeit gerech­ter ver­teilt wird, Frau­en mehr bezahl­te Arbeit und Män­ner mehr Sor­ge­ar­beit über­neh­men.

Quellen und Downloads

Zeitbudgeterhebung 2001, Friedrich-Ebert-Stiftung, Barbara Stiegler
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WER REGIERT DIE WELT?

In nur 17 von 193 Staa­ten sind Frau­en in den höchs­ten poli­ti­schen Ämtern. Der Frau­en­an­teil im Bun­des­tag liegt bei 31 Pro­zent, in der Frank­fur­ter Kom­mu­nal­po­li­tik bei 39 Pro­zent.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass Res­sour­cen, Chan­cen und Macht gerecht zwi­schen Frau­en und Män­nern geteilt wer­den.

MEIN NEIN MEINT NEIN

In Deutsch­land wer­den Mäd­chen sechs Mal häu­fi­ger Opfer sexu­el­ler Gewalt als Jun­gen. Eine von vier Frau­en wird Opfer häus­li­cher Gewalt.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass Frau­en und Mäd­chen nicht psy­chi­scher, kör­per­li­cher oder sexua­li­sier­ter Gewalt aus­ge­setzt sind, Frau­en­häu­ser aus­rei­chend finan­ziert und Schutz­rau­me zur Ver­fü­gung gestellt wer­den.

FRAUENSCHICKSAL

27 Pro­zent weni­ger Taschen­geld. 21 Pro­zent gerin­ge­res Ein­kom­men. 36 Pro­zent weni­ger Ren­te.

Frauen.Macht.Politik bedeu­tet dafür zu kämp­fen, dass Mäd­chen und Frau­en von Klein auf genau­so fair bezahlt wer­den, wie Jun­gen und Män­ner.

Quellen und Downloads

Taschengeld:
Studie Freizeitwelten von Mädchen und Jungen in Frankfurt, 2007
Verdienst:
Statistisches Bundesamt, Verdienststrukturerhebung 2014
Rente:
Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen, 2016
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FRAUENPORTRAITS

9. bis 27. März 2018: Ausstellung im Kaisersaal
9. bis 27. März 2018: Aus­stel­lung im Kai­ser­saal

1918 wur­de das Frau­en­wahl­recht in Deutsch­land ein­ge­führt, 1919 konn­ten Frau­en das ers­te Mal wäh­len. Anläss­lich die­ser Jubi­lä­ums­jah­re erstrahl­te der Kai­ser­saal im Frank­fur­ter Römer vom 9. bis 27. März 2018 in beson­de­rem Glanz. Statt der Kai­ser und Köni­ge des Hei­li­gen Römi­schen Rei­ches Deut­scher Nati­on stan­den die zen­tra­len Akteu­rin­nen der inter­na­tio­na­len ers­ten Frau­en­be­we­gung um 1900 auf ganz beson­de­re Wei­se im Mit­tel­punkt.

Das Frau­en­re­fe­rat und das His­to­ri­sche Muse­um der Stadt Frank­furt prä­sen­tier­ten 49 lebens­gro­ße Por­träts von Prot­ago­nis­tin­nen der ers­ten Frau­en­be­we­gung im Saal. Die Aus­wahl der Prot­ago­nis­tin­nen erfolg­te durch das His­to­ri­sche Muse­um in Zusam­men­ar­beit mit dem Archiv der deut­schen Frau­en­be­we­gung in Kas­sel und bil­det die Viel­falt frau­en­be­weg­ter Posi­tio­nen jener Zeit ab. Inter­na­tio­na­le, natio­na­le und loka­le Akteu­rin­nen sind zu fin­den. Es sind Frau­en, die eher kon­ser­va­tiv, pro­gres­siv oder radi­kal auf unter­schied­li­chen Wegen für das glei­che Ziel kämpf­ten: Die gleich­be­rech­ti­ge Teil­ha­be von Frau­en am poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Leben, das Frau­en­stimm­recht.

Die Errun­gen­schaf­ten die­ser Frau­en bestim­men noch immer unse­re Gegen­wart. Ihr Ein­satz für Demo­kra­tie und Gleich­be­rech­ti­gung hat Frank­furt und Deutsch­land geprägt. Die The­men, die sie beschäf­tig­ten – Poli­tik, Bil­dung, Arbeit, kör­per­li­che Selbst­be­stim­mung – haben nicht an Aktua­li­tät ver­lo­ren.

Dar­um wan­dern die Por­traits in den nächs­ten Mona­ten durch ver­schie­de­ne Frank­fur­ter Insti­tu­tio­nen, Schu­len, Muse­en, Behör­den, Thea­ter, Frau­en-/Mäd­chen­pro­jek­te oder Bil­dungs-/Be­ra­tungs­ein­rich­tun­gen. So erzählt sich die Geschich­te jener Frau­en wei­ter. Sei­en Sie gespannt. Wir wer­de Sie hier über damit ver­bun­de­nen Aktio­nen infor­mie­ren.

FRANKFURTER POWERFRAUEN

Wir emp­feh­len außer­dem die Post­kar­ten­se­rie „Frank­fur­ter Frau­en­power“, die drei­zehn Frank­fur­te­rin­nen aus der Rei­he in Form von Kurz­bio­gra­fi­en und mit Zita­ten vor­stellt. Das Set kann tele­fo­nisch oder per Mail im Frau­en­re­fe­rat ange­for­dert wer­den.

TERMINE

Internationales Frauen*Theater Festival (IFTF)

26. bis 29. September 2019 | protagon e.V. | Orber Straße 57, 60386 Frankfurt

Das IFTF bie­tet eine Platt­form, in der ein offe­ner Dia­log über unter­schied­lich gepräg­te Kon­struk­te weib­li­cher Iden­ti­tä­ten und ihrer künst­le­ri­schen Aus­drucks­for­men wei­ter­ent­wi­ckelt und dar­ge­stellt wer­den kann.

Für das Jahr 2019 ist das The­ma „Collec­tive Empower­ment“ gesetzt. Im Pro­zess nähern sich Inter­es­sier­te künst­le­risch der Her­aus­for­de­rung an, wie die Dyna­mik von Macht­ver­hält­nis­sen ver­än­dert wer­den kön­nen. Das Haupt­ziel ist, femi­nis­ti­sche Initia­ti­ven in Dar­stel­len­der Kunst zu stär­ken: u. a. die Eta­blie­rung eines nach­hal­ti­gen, inter­na­tio­na­len Thea­ter­pro­jekts, das sich der Sicht­bar­keit von Frau­en* im Thea­ter und per­for­ma­ti­ver Kunst auf Dau­er wid­met. Das Inter­na­tio­na­le Frauen*Theater-Festival ist eine Ver­an­stal­tung von prot­a­gon e.V. und wird geför­dert vom Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt.

Kon­takt:
Tele­fon 069 94147717
office@protagon.net
iftf-frankfurt.com

Internationaler Mädchen*tag in Frankfurt

11. Oktober 2019, 12 Uhr | Treffpunkt: Willy-Brandt-Platz

Unter­wegs für Mädchen*rechte Auch in die­sem Jahr star­tet der “walk of g!rls”. Mäd­chen* und jun­ge Frau­en* zie­hen durch die Frank­fur­ter Innen­stadt und demons­trie­ren für ihre Rech­te. Es wird der ers­te und eige­ne Frank­fur­ter Mädchen*tagssong gesun­gen, Stra­ßen umbe­nannt und eigens von Mäd­chen* ent­wor­fe­ne T-Shrits ver­teilt. Anschlie­ßend gibt es im Jugend­haus Hei­de­platz lecke­res Essen, Par­ty, Foto­box, Musik und Tanz sowie ver­schie­de­ne Aktio­nen und Work­shops.

Der Mädchen*tag wird seit 2012 jähr­lich von diver­sen Trä­gern und Ein­rich­tun­gen der Mäd­chen­ar­beit und Mäd­chen­po­li­tik in Frank­furt orga­ni­siert. Die Pla­nung die­ses Tages über­neh­men die Mäd­chen* und jun­gen Frau­en* selbst.

Frankfurter Kultur: 100 Jahre Frauenwahlrecht – Ein Gespräch mit Vertreterinnen des Frankfurter Frauenreferats bei radioX

Frau­en haben Geschich­te geschrie­ben – und viel erreicht, bis heu­te. 2018 jähr­ten sich zwei gro­ße frau­en­po­li­ti­sche Anläs­se. Wir bli­cken auf 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht in Deutsch­land zurück und auf 50 Jah­re auto­no­me Frau­en­be­we­gung. Gera­de in Frank­furt hat das Ein­tre­ten für poli­ti­sche Rech­te und Teil­ha­be von Frau­en eine lan­ge Tra­di­ti­on. Wofür kämpf­ten Frau­en­recht­le­rin­nen und Feminist*innen vor 100 Jah­ren? Wofür vor 50 Jah­ren? Wofür kämp­fen wir heu­te? Und was ist für die Zukunft zu tun?

Ein Gespräch mit Gabrie­le Wen­ner, Refe­rats­lei­te­rin und Lin­da Kager­bau­er, Refe­ren­tin für Mäd­chen­po­li­tik und Kul­tur des Frau­en­re­fe­rats Frank­furt und der frei­schaf­fen­den Künst­le­rin Cor­ne­lia Hei­er.

AUFRUF n e w p u s s y a r m y

Die Künst­le­rin­nen Han­na Rut Neid­hardt und Kers­tin Kro­ne Bay­er fei­ern mit einer öffent­li­chen Tanz­pa­ra­de in Frank­furt die Vor­gän­ge­rin­nen, die vor hun­dert Jah­ren das Wahl­recht von und mit Frau­en durch­ge­setzt haben.

Für die­se Per­for­mance suchen sie ab sofort rund 50 Mäd­chen und Frau­en, die sich trau­en als n e w p u s s y a r m y, eine Trup­pe uni­form kos­tü­mier­ter Mädels, ihr weib­li­ches Selbst­be­wusst­sein in einer öffent­li­chen Akti­on zu prä­sen­tie­ren. Alle Alters­grup­pen sind will­kom­men, je viel­fäl­ti­ger, des­to span­nen­der.

Teil­nah­me­be­din­gun­gen: gutes Rhyth­mus­ge­fühl, Zuver­läs­sig­keit, und Bereit­schaft zu 5 bis 8 Pro­be­ter­mi­nen vor und nach den Som­mer­fe­ri­en.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und Anmel­dung zur Info-Ver­an­stal­tung (27. oder 28. April):
Han­na Rut Neid­hardt: hrn@hrneidhardt.de oder Kers­tin Bay­er: k.kronebayer@online.de

Geför­dert vom Frau­en­re­fe­rat im Rah­men der Kam­pa­gne „Frauen.Macht.Politik“.

Ausstellung Contemporary Muslim Fashions

5. April bis 15. September 2019
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 4. April 2019, 19 Uhr

Con­tem­pora­ry Mus­lim Fashions ist die welt­weit ers­te umfas­sen­de Muse­ums­aus­stel­lung, die sich dem Phä­no­men der zeit­ge­nös­si­schen mus­li­mi­schen Mode wid­met. Die Schau wur­de an den deYoung Fine Arts Muse­ums in San Fran­cis­co inhalt­lich erar­bei­tet und von Max Hol­lein initi­iert. Das Muse­um Ange­wand­te Kunst ist ihre ers­te Sta­ti­on in Euro­pa.

Tagung „Contemporary Muslim Fashions Forum“

Freitag, 12. April 2019, 19 bis 22 Uhr
Samstag, 13. April 2019, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 14. April 2019, 10 bis 12.30 Uhr

Key­notes, Panel­dis­kus­sio­nen und Table­talks vom 12. bis 14. April 2019 im Muse­um für Ange­wand­te Kunst. In Koope­ra­ti­on mit dem Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt am Main.

Gabrie­le Wen­ner, Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­ra­tes, hält am 14. April um 10 Uhr das Gruß­wort.

U. a. mit Rei­na Lewis (Kul­tur­wis­sen­schaf­le­rin, Lon­don Col­le­ge of Fashion), Meriem Leb­di­ri (Desi­gne­rin, Miz­a­an, Mann­heim), Alex­an­dra Kar­ent­zos (TU Darm­stadt), Farah Bou­a­mar (Akti­vis­tin, Bie­le­feld), Ami­ra Haru­na (Bloggerin/Influencerin, Frankfurt/Berlin), Asli Yanaz (Bloggerin/Autorin, Reck­ling­hau­sen) und Isra Abdou (Künst­le­rin, Ber­lin). Koor­di­niert von Nabi­la Bushra und Mah­ret Ifeo­ma Kup­ka.

Das genaue Pro­gramm ent­neh­men Sie bit­te der Web­sei­te des Muse­ums.

Vom Do-it-yourself zum Do-it-together

Das Pro­jekt „Vom Do-it-yours­elf zum Do-it-tog­e­ther“ ist im Rah­men der Mäd­chen-AG an der KGS Nie­der­rad ent­stan­den und wird vom Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt am Main geför­dert. Die Mädchen*-AG wur­de von der Jugend­hil­fe an der KGS Nie­der­rad (Jun­u­la­ro e. V.) kon­zi­piert und durch­ge­führt. Grö­ße­re Ergeb­nis­se des Pro­jekts sind: ein Zine (eine selbst­ge­mach­te Zeit­schrift) und eine Radio­sen­dung beim Frank­fur­ter Sen­der radio x. Außer­dem haben die Mäd­chen am Talk of g!rls (ein Frank­fur­ter Mädchen*gremium) und dem Inter­na­tio­na­len Mädchen*tag teil­ge­nom­men.

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Mit dem Pro­jekt wur­de den Mäd­chen die Mög­lich­keit gege­ben, ihre Ide­en, Gedan­ken, Träu­me, Hoff­nun­gen, Kri­tik usw. der Schu­le und Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren und sicht­ba­rer zu machen. Mäd­chen sind in öffent­li­chen und poli­ti­schen Kon­tex­ten häu­fig weni­ger sicht­bar und zurück­hal­ten­der in ihrer Prä­senz und Aneig­nung von Raum. Mit dem Pro­jekt wird die Chan­ce ergrif­fen, an einer Schu­le, die gera­de erst ent­steht (2017/2018), gesell­schaft­li­che sexis­ti­sche Ver­hält­nis­se und Struk­tu­ren direkt zu bear­bei­ten und eine mäd­chen­po­li­ti­sche Per­spek­ti­ve von Beginn an zu stär­ken und zu eta­blie­ren. Damit konn­te genau an dem Schwer­punkt­the­ma des Frau­en­re­fe­rats der Stadt Frank­furt am Main „Frau­en. Macht. Poli­tik.“ ange­setzt und die Par­ti­zi­pa­ti­on von Mäd­chen lokal und kon­kret geför­dert wer­den.

Pro­jekt­er­geb­nis­se und -aktio­nen:

Hier gibt es das kom­plet­te Zine „Vom Do-it-your­s­­elf zum Do-it-tog­e­ther” zum Down­load.

Am 31.08.2018 fand die Pre­mie­ren­fei­er und Aus­stel­lungs­er­öff­nung des Zine-Pro­­je­k­­tes „Vom Do-it-your­s­­elf zum Do-it-tog­e­ther” an der KGS Nie­der­rad statt.

Zeitungsartikel in der Frankfurter Rundschau vom 01./02.09.2018: „Mädchen an die Macht. Schülerinnen stellen erste Ausgabe ihres Magazins vor.“ (© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Rundschau GmbH, Frankfurt.) Hier geht es zum Artikel.
Zeitungsartikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 01.09.2018: „Guckt mal Jungs, so wirds gemacht!“ Hier geht es zum Artikel.

Am 05.10.2018 wur­de die Radio­sen­dung „Vom Do-it-Your­s­­elf zum Do-it-Tog­e­ther“ live bei dem Frank­fur­ter Radio­sen­der radio x aus­ge­strahlt. In der Radio­sen­dung wur­den das Zine, der Inter­na­tio­na­le Mädchen*tag, der Talkof g!rls und die Mädchen*-AG der KGS Nie­der­rad vor­ge­stellt. Außer­dem haben die Mäd­chen in die­ser Sen­dung Mäd­chen*- und Frauen*-Powersongs vor­ge­stellt.

Neu erschienen: Frauenreferat präsentiert Magazin für Schüler*innen zum Thema „100 Jahren Frauenwahlrecht“

100 Jah­re Frau­en­wahl­recht: das ist mehr als ein his­to­ri­scher Blick zurück, es ist geleb­te Geschich­te. Die Prot­ago­nis­tin­nen der Ers­ten Frau­en­be­we­gung sorg­ten dafür, dass Män­ner und Frau­en vor dem Gesetz gleich­be­rech­tigt sind und schrie­ben damit ein Stück Demo­kra­tie­ge­schich­te.

Trotz der zahl­rei­chen Errun­gen­schaf­ten der ver­gan­ge­nen Jah­re gibt es noch viel zu tun in Sachen Gleich­stel­lung: Mäd­chen sind viel häu­fi­ger Opfer von Gewalt, Frau­en ver­die­nen im Schnitt 21% weni­ger Lohn als Män­ner und vie­le der bereits erkämpf­ten Rech­te wer­den heu­te wie­der infra­ge gestellt.

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Mit dem für Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­öf­fent­lich­ten Maga­zin zum The­ma „Frau­en­wahl­recht in Deutsch­land“ möch­ten wir zum einen die frau­en­po­li­ti­schen Erfol­ge sicht­bar machen. Gleich­zei­tig sol­len jun­ge Men­schen dar­in bestärkt wer­den, sich gegen Sexis­mus, Ras­sis­mus oder Homo-/Trans*phobie ein­zu­set­zen und sich für Respekt, Viel­falt und ein selbst­be­stimm­tes Leben zu enga­gie­ren.

In der dazu­ge­hö­ri­gen Hand­rei­chung fin­den Leh­re­rin­nen und Leh­rer außer­dem zahl­rei­che Arbeits­auf­trä­ge und Unter­richts­ide­en, die Schüler_innen ermun­tern, einen Per­spek­tiv­wech­sel vor­zu­neh­men und sich in die Frauenrechtler*innen von damals hin­ein­zu­ver­set­zen und Begrün­dun­gen und Argu­men­te für unter­schied­li­che poli­ti­sche Über­zeu­gun­gen und For­de­run­gen zu fin­den. Die Auf­ga­ben sol­len Mäd­chen und Jun­gen ermu­ti­gen, sich poli­tisch zu betei­li­gen und sich gemein­sam für eine gerech­te Gesell­schaft ein­zu­set­zen.

Das Heft kann kos­ten­frei über die Sei­ten: www.lehrer-online.de und www.jugend-und-bildung.de bestellt wer­den. Ein­zel­ne Exem­pla­re kön­nen auch im Frau­en­re­fe­rat ange­for­dert wer­den.

Maga­zin zum Down­load
Hand­rei­chung zum Down­load

Starke Preisträgerin: Die international renommierte Kampfsporttrainerin Sunny Graff erhält den diesjährigen Tony-Sender-Preis

Die 13. Preisträgerin des Tony-Sender-Preises steht fest: Der mit 10.000 Euro dotierte Tony-Sender-Preis geht an die Selbstverteidigungstrainerin Sunny Graff und wird am 29. November 2019 feierlich im Kaisersaal überreicht.

»Mit ihrer Ver­bin­dung von (Kampf-)Sport und Femi­nis­mus hat sie welt­weit ein­zig­ar­ti­ge Arbeit in den Berei­chen Selbst­ver­tei­di­gung, Selbst­be­haup­tung und Gewalt­prä­ven­ti­on geleis­tet. Durch ihre inno­va­ti­ven, inklu­si­ven und inter­sek­tio­na­len Ansät­ze trai­niert und ermu­tigt sie seit Jahr­zehn­ten tau­sen­de von Mäd­chen und Frau­en. Sie mischt sich ein und enga­giert sich eben­so lokal als auch poli­tisch. Mit ihrem Kampf für Gerech­tig­keit trägt sie im Sin­ne des Prei­ses in her­aus­ra­gen­der Art zur Ver­wirk­li­chung des ver­fas­sungs­recht­li­chen Gebo­tes der Gleich­be­rech­ti­gung von Frau und Mann bei«, so die Begrün­dung der vom Magis­trat ein­ge­setz­ten Jury.

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Wir haben mit Sun­ny Graff eine in Frank­furt akti­ve Kampf­­s­port-Welt­­­meis­­te­­rin, die Mäd­chen und Frau­en dar­in schult, sich selbst­be­wusst im All­tag für ihre Rech­te ein­zu­set­zen und auf gewalt­sa­me Über­grif­fe ange­mes­sen zu reagie­ren. Wir ehren mit Sun­ny Graff aber zugleich eine auf meh­re­ren Fel­dern star­ke und ver­dienst­vol­le Per­sön­lich­keit, die als Femi­nis­tin, als Juris­tin, als Kampf­künst­le­rin und als Vor­kämp­fe­rin für Frau­en­rech­te unglaub­lich viel bewegt hat, fasst Rose­ma­rie Hei­lig, Dezer­nen­tin für Frau­en und Umwelt und damit Jury­vor­sit­zen­de, die Ent­schei­dung zusam­men.

1985 grün­de­te Sun­ny Graff den Ver­ein »Frau­en in Bewe­gung« in Frank­furt und ent­wi­ckel­te Tae­­k­won­do-Trai­­nings, Selbst­­ver­­­tei­­di­gungs- und Gewalt­prä­ven­ti­ons­kur­se für Frau­en und Mäd­chen. Sun­ny Graff ist auch Orga­ni­sa­to­rin und Initia­to­rin des inter­na­tio­na­len Frau­en­kampf­kunst­fes­ti­vals in Frank­furt, das seit 2011 alle zwei Jah­re orga­ni­siert wird.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen im Frau­en­re­fe­rat unter Tele­fon: (069) 212 35319

Frauen*.Macht.Kultur“ – Frankfurter Initiativen stellen sich vor

Save the Date: 24. August 2019, 17 bis 21.30 Uhr, Sonnenmannstraße 13, Dachterasse 

Wir zei­gen die kul­tu­rel­le Viel­falt femi­nis­ti­scher Kul­tur­in­itia­ti­ven mit  Lite­ra­tur-, Thea­ter-, Film- und Musik­bei­trä­gen.

An Info­ti­schen prä­sen­tie­ren sich  wei­te­re Initia­ti­ven und Pro­jek­te.

Zu Gast sind u.a.: Frau­en Musik Büro, infrau e.V., Inter­na­tio­na­les Frauen*Theaterfestival, Kino­thek Asta Niel­sen e.V., Kunst­kol­lek­tiv „Femi­nis­ti­sche Zusam­men­kunft“ (feZ)

Ab 19.30 Uhr Get-Tog­e­ther. Hier besteht die Mög­lich­keit sich zu infor­mie­ren und zu netz­wer­ken.

Begrü­ßung durch Gabrie­le Wen­ner, Lei­te­rin des Frau­en­re­fe­rats und Tru­da-Ann Smith, Direk­to­rin der Volks­hoch­schu­le Frank­furt.

Bit­te hier anmel­den

Ver­an­stal­tung auf face­book

Eine Koope­ra­ti­on mit der Volks­hoch­schu­le Frank­furt am Main

Ausstellung: Graciela Iturbide

8. März bis 30. Juni 2019, 19 Uhr
Fotografie Forum Frankfurt, Braubachstraße 30–32

Das Foto­gra­fie Forum Frank­furt (FFF) ehrt die 1942 in Mexi­ko-City gebo­re­ne Künst­le­rin mit der ers­ten Retro­spek­ti­ve in Deutsch­land. Ihre Bil­der sind immer schwarz­weiß – und zei­gen zugleich alle Schat­tie­run­gen der mensch­li­chen Exis­tenz. Tra­di­tio­nen und ihre Brü­chig­keit, Glau­be und Reli­gi­on, Gemein­schaft und Tod gehö­ren zu den zen­tra­len The­men von Gra­cie­la Itur­bi­de.

Zu sehen sind frü­he Arbei­ten wie die Lang­zeit­stu­die »Juchitán de las Muje­res«. Die Doku­men­ta­ti­on der matri­ar­cha­len Gemein­schaft im süd­me­xi­ka­ni­schen Staat Oaxa­ca, ent­stan­den zwi­schen 1979 und 1986, mach­te Itur­bi­de bekannt – und zeigt ihre ein­zig­ar­ti­ge Hand­schrift. Kul­tu­rel­le Span­nun­gen zwi­schen Tra­di­ti­on und west­li­cher Moder­ne etwa macht die Foto­gra­fin sicht­bar in ihrem Pro­jekt mit den indi­ge­nen Seri-India­nern in der Sono­ra-Wüs­te. Außer­dem zeigt das FFF Por­träts der Stra­ßen­gang »White Fence« im Los Ange­les der 1980er Jah­re, sehr per­sön­li­che Innen­auf­nah­men aus dem Haus von Fri­da Kahlo, sowie Sujet-Bil­der von Gär­ten, Land­schaf­ten und Vögeln, die Itur­bi­de in ihrem Hei­mat­land und auch auf ihren Rei­sen nach Indi­en, Ita­li­en, Korea oder Mada­gas­kar schuf.

Die Aus­stel­lung wur­de von der Fund­a­ción MAPFRE, Madrid, orga­ni­siert und prä­sen­tiert in Koope­ra­ti­on mit dem FFF Wer­ke aus allen Schaf­fens­pha­sen die­ser außer­ge­wöhn­li­chen Foto­gra­fin.

Das Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt för­dert die Aus­stel­lung.

Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter

Frankfurter Jahre 1891 – 1909

Die Male­rin Otti­lie W. Roeder­stein hin­ter­ließ tes­ta­men­ta­risch ihr gesam­tes Ver­mö­gen ihrer Lebens­ge­fähr­tin Eli­sa­beth Win­ter­hal­ter. Das als Stif­tung geplan­te Kapi­tal wur­de erst nach dem Tod von Eli­sa­beth Win­ter­hal­ter 1952 frei. Das nach der Wäh­rungs­re­form in der Fol­ge des Zwei­ten Welt­krie­ges fast ver­schwun­de­ne Ver­mö­gen wur­de im Sep­tem­ber 1952 zur Hälf­te in das Stamm­ver­mö­gen der Heus­sen­stamm-Stif­tung und die Sencken­berg Gesell­schaft für Natur­for­schung auf­ge­teilt.

Die Publi­ka­ti­on erscheint anläss­lich des 100-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums zur Ein­füh­rung des Frau­en­wahl­rechts und der Aus­stel­lung „Damen­wahl! 100 Jah­re Frau­en­wahl­recht“ vom 30. 8. 2018 bis zum 20. 1. 2019 im His­to­ri­schen Muse­um Frank­furt.

Die Publi­ka­ti­on wur­de vom Frau­en­re­fe­rat im Rah­men der Kam­pa­gne „Frauen.Macht.Politik“ geför­dert. Die Publi­ka­ti­on ist zu bezie­hen über die
Heus­sen­stamm-Stif­tung (Unkos­ten­bei­trag 7 Euro).

Wei­te­re Infos fin­den Sie unter www.heussenstamm.de

Leseempfehlung
Der große Krieg und die Frauen

Ein Buch von Barbara Englert

Was dach­ten Frau­en über den Ers­ten Welt­krieg? Was fühl­ten sie? Wie han­del­ten sie?

Die Regis­seu­rin und Schau­spie­le­rin Bar­ba­ra Eng­lert zeigt den Ers­ten Welt­krieg aus dem Blick­win­kel der Frau­en.

Das Buch Der Gro­ße Krieg und die Frau­en ent­hält Tage­buch­auf­zeich­nun­gen, Erzäh­lun­gen und Gedich­te berühm­ter Frau­en, die den Ers­ten Welt­krieg erlebt hat­ten: Vicki Baum, Marie Curie, Cla­ra Immer­wahr, Edi­tha Klips­tein, Annet­te Kolb, Käthe Koll­witz, Else Las­ker-Schü­ler, Rosa Luxem­burg, Vir­gi­nia Woolf, Cla­ra Zet­kin und vie­le ande­re.

Das Buch ist ein Pro­jekt im Schwer­punkt “Frauen.Macht.Politik” des Frau­en­re­fe­rats der Stadt Frank­furt.

Kon­takt und wei­te­re Infor­ma­tio­nen, Bestel­lung von Rezen­si­ons­ex­em­pla­ren und Inter­view-Anfra­gen an die Autorin über den Ver­lag: verlag@editionfaust.de oder 069 56 40 24.

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Ein Pro­jekt an der Schnitt­stel­le von Wis­sen­schaft, Kunst und Gesell­schaft.

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