Rosika Schwimmer auf der Sommerwerft

Im Thea­ter­zelt war „sie“ zu sehen – eins von 48 Por­traits von Frau­en, die im Rah­men des Pro­jek­tes „Frauen.Macht.Politik.“ vom Frau­en­re­fe­rat der Stadt Frank­furt zum Jubel-Jahr „100 Jah­re Frau­en­wahl­recht“ prä­sen­tiert wer­den.

Rosi­ka Schwim­mer, gebo­ren 1877 in Buda­pest, war ab 1904 Mit­glied im Unga­ri­schen Femi­nis­tin­nen­ver­ein. 1913 orga­ni­sier­te sie in der Hei­mat den bis dahin größ­ten inter­na­tio­na­len Frau­en­stimm­rechts­kon­gress. Wäh­rend des Ers­ten Welt­krie­ges leb­te sie in Lon­don und spä­ter in den USA. Schwim­mer war u. a. Vize­prä­si­den­tin der Women´s Inter­na­tio­nal League for Peace and Free­dom (IFFF).