Anna Edinger, Maria Pfungst und Helene Lange

Die Porträts von Anna Edinger, Marie Pfungst und Helene Lange haben sich gut in den Räumen der Henry und Emma-Budge-Stiftung eingelebt und fühlen sich offenbar sehr wohl.

Noch bis zum 27. Februar sind die drei Porträts dort zu sehen. Interessierten ist auch eine Veranstaltung zu empfehlen, die am Dienstag, dem 26. Februar, um 15 Uhr in der Kapelle der Henry und Emma-Budge-Stiftung stattfindet, und die durch die Kampagne „Frauen.Macht.Politik.“ des Frauenreferates der Stadt Frankfurt entstand: „ Deutsche Frauenrechtlerinnen im frühen 20. Jahrhundert – Porträts, Biographien und Wirkungskreise von Anna Edinger, Marie Pfungst und Helene Lange“.